Projekt des Monats – Referenzprojekt Gotsmy

Projekt des Monats – Referenz Frau Gotsmy

Modernste Technik vereint in einer Hackgut-Anlage

Dank der langen und erfolgreichen Geschichte unseres Unternehmens dürfen wir auf eine lange Liste an Referenzen zurückblicken, die sich in der Vergangenheit zu einer Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen entschieden haben. Seit den längst vergangenen Tagen, als unser Betrieb als kausl – energiesysteme & baddesign in Erscheinung trat, konnten wir im Auftrag zahlreicher und namhafter Partner unsere hochwertige Qualität in die Welt hinaustragen.
Aber überzeugen Sie sich am besten mit eigenen Augen von unseren zahlreichen Referenzen, die für sich sprechen! Um einen Einblick in das breite Dienstleistungsspektrum von uns, der Firma kausl, zu geben, stellen wir an dieser Stelle ein großartiges Projekt mit modernster Technik vor! Machen Sie sich ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit und den Erfahrungen von kausl, energiesysteme und baddesign

Neue Heizung, behagliches Wohngefühl…

Unsere Landwirtin Frau Gertrude Gotsmy aus Artstetten hatte konkrete Anliegen, was die neue Heizungsanlage angeht. Ihr war es wichtig, dass zum einen die neue Hackgutheizung automatisch betrieben werden kann, damit sie damit wenig Arbeit hat und zum anderen regenerativ ist. Außerdem soll es sehr preisgünstig beim Heizen sein, betriebssicher und vor allem sollte es das Hackgut möglichst staubfrei vom Fahrsilo zum 17 Meter weit entfernten Lager, welches sich im Heizraum befindet, befördert werden. Frau Gotsmy war sich von Anhieb sicher, dass die neue Windhager PuroWIN Hackschnitzelheizung mit dem innovativen Saugsystem genau die richtige Anlage für Ihr zuhause ist.

Bisher war das Heizen mit Hackgut für Frau Gotsmy sehr mühsam und kostenintensiv. Frau Gotsmy musste ihre zwei Wohneinheiten, sprich eine Wohnung mit 120 m2 und die andere Wohnung mit 90 m2 mit einem alten Holzvergaser-Kessel der einen 2.000 Liter Pufferspeicher und bereits 16 Jahre am Buckel hatte, sowie einer zusätzlichen Ölheizung beheizen. Das Zeitaufwendige daran war, dass Frau Gotsmy während der Heizsaison jeden Tag per Hand die Hackschnitzel in einen Fallschacht füllen musste, von wo sie schließlich in den Tagesbehälter des Heizkessels rutschten.

Ein neues Heizsystem muss her…

Aufgrund der Tatsache, dass die bestehende Heizung schon 16 Jahre alt war (Baujahr 2001) und jede Menge Scheitholz benötigt wurde (ungefähr 40 Raummeter), welche händisch dem Kessel zugeführt werden mussten, entschied sich Frau Gotsmy für einen Heizungstausch. Ein weiterer Beweggrund für den Tausch der Heizung war aber auch die Abhängigkeit von den steigenden Ölpreisen, welche getrieben sind vom Heizöl-Markt.

Schließlich viel die Wahl auf die erneuerbare Biomasseheizung – nämlich einer Hackgutheizung PuroWIN mit einer automatischen Sauglösung, welche im Keller sprich im Heizraum aufgestellt wurde. Die Funktionsweise dieser Holzheizung ist bereits langjährig erprobt und seit vielen Jahren im Einsatz: von großen Heizkraftwerken bis hin zum Mehrfamilienhaus. Der Vorteil der Hackschnitzelheizung liegt vor allem im Brennstoff. Holz weist nicht nur gute Brennwerte auf und ist sehr preisgünstig, sondern ist gleichzeitig auch erneuerbar.

Die neuste Technologie bei den Hackschnitzelheizungen ist das Saugsystem, welche Frau Gotsmy besonders interessierte. Die einfachste Lösung, ohne Umbauarbeiten war es einen ungenutzten Fahrsilo als Brennstofflager zu verwenden und von dort das Hackgut zum 17 Meter entfernten Heizraum und 4 Meter hoch vom Lager zu saugen.

Das das alles kein Problem ist, schilderte auch unser Techniker Bernd Gritsch:„ Wir haben schon des öfteren solche Hackschnitzelanlagen installiert. Alle unsere bisherigen Erfahrungen sind sehr gut. Auch die Resonanz unserer Kunden bestätigt, dass diese neue innovative Hackgut-Technologie es geschafft hat, das Heizen mit Hackgut zu revolutionieren. Niemals zuvor konnte dieser Brennstoff so sauber, sicher und flexibel zur Wärmeversorgung genutzt werden.”

     

Hackgutanlage für Frau Gotsmy…

Frau Gotsmy war begeistert von der neuen PuroWIN-Hackgutanlage von Windhager. Daher ließ sie sich kurze Zeit später die Anlage mit dem Saugsystem installieren. Für Frau Gotsmy änderte sich das Leben auf dem Bauernhof drastisch. Das Heizen wurde um einiges leichter. Der bisher ungenutzte Fahrsilo am Hofgelände konnte nun als Hackgutlager umfunktioniert werden. Dieser ist nicht nur groß, sondern kann auch bequem mit dem Traktor befüllt werden. Die Hackschnitzel werden über eine 17 Meter lange Rohrleitung zum Kessel im Heizraum befördert. Ein bis zweimal am Tag wird der Brennstoff zum Kessel gesaugt, was den Vorteil hat, dass die Anlage die restliche Zeit kaum zu hören ist. Ein weiterer Pluspunkt der Anlage ist, dass die Heizung besonders stromsparend ist. Frau Gotsmy ist aber auch von der innovativen Verbrennung des PuroWIN (Leistung 30 kW) und der einfachen Steuerung via Handy über das App My Comfort stark begeistert.

Höherer Wohnkomfort…

“Die einfache Bedienung mittels einer Windhager Systemregelung MES-INFINITY, welche sich gemeinsam mit der Regelungs-App myComfort bequem mit dem Smartphone bedienen lassen sowie die saubere Hackgutvergasung sind einfach tolle Eigenschaften dieser Anlage, die ich von nun an nicht mehr missen möchte”, so Frau Gotsmy.

Einzigartig macht die PuroWIN-Hackgutanlage auch der Zero-Emission Hackgut-Brenner, der nach dem Prinzip der Gegenstromvergasung arbeitet. Dieser ermöglicht eine saubere Verbrennung, sodass die Staubemissionen auch ohne Staubabscheider kaum mehr messbar sind. Komfortabel ist auch das Entaschungssystem mit zwei geschlossenen Entaschungsplatten, welche den Kessel vor Fremdkörper schützen. Außerdem wird der Heizbetrieb beim Entaschen, selbst bei voller Leistung, nicht unterbrochen.

Nun hat Frau Gotsmy bereits seit September 2018 die Windhager PuroWIN Hackgut-Lösung mit Saug-Zuführung, bei der Sie die Entscheidung zum Heizungstausch auf keinen Fall bereut hat und an andere Personen auf jeden Fall weiterempfehlen wird!


Fazit

In die Jahre gekommene Heizungsanlagen lassen unnötig viel Energie ungenutzt. Möglicherweise häufen sich schon Ausfälle und Reparaturen. Gerade im Winter – als zum unangenehmsten Zeitpunkt – werden unsere Monteure deshalb häufig gerufen. Bauherren sind also gut beraten, nach etwa 15 Jahren vom Fachmann eine Generalinspektion vornehmen zu lassen; dann kann beurteilt werden, wie lange sich ein Betrieb noch lohnt. Die Heizung auszutauschen, lohnt sich daher auf jeden Fall! Es gibt mittlerweile tolle innovative Lösungen für die verschiedensten Anforderungen!

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