Wasser im Keller, was tun?


Schnelle Hilfe bei Hochwasser in Ihrem Keller

So können Sie schnell bei Überschwemmungen im eigenen Haus vorgehen

In den letzten Jahren konnte man gut beobachten, dass die Unwetter immer häufiger und extremer werden. Starkregen und Dauerregen mit extremen Niederschlägen und entsprechenden Folgeschäden sind keine Ausnahmen mehr. So kann es bei starkem Regen und überlaufenden Abwasserkanälen jederzeit und überall zu überfluteten Kellern kommen.

Um große Schäden vorzubeugen und keine hohen finanzielle Verluste bei Überflutungen im Garten oder im Keller zu erleiden, muss schnell reagiert werden.
Denn je kürzer das Wasser beispielsweise im Keller verbleibt, desto geringer fallen die verursachten Schäden aus.

Seien Sie also gewappnet! Wir haben für Sie eine spezielle Erste Hilfe-Box in unserem Sortiment.


Hochwasserbox – Erste Hilfe Box

Bei Überflutungen kann die Feuerwehr nicht überall gleichzeitig sein. Daher ist eine Soforthilfe gefragt – dies gelingt ganz schnell und einfach mit einer speziell zusammengestellten Flutbox!

Flutbox

Die „Flutbox“ bietet die Möglichkeit zur Selbsthilfe und es können Überflutungsschäden begrenzt werden. Diese Erste Hilfe Box ist leistungsstark, langlebig und lösungsorientiert. Den mit dieser Flutbox haben Sie den Pegelstand im Keller mit ein paar Handgriffen unter Kontrolle.

Mit der Hochwasserbox sind Sie nicht auf die Feuerwehr angewiesen, welche in den meisten Fällen bei einem Hochwasser überlastet ist. Sie können sich mit der Flutbox ganz leicht selber helfen und das Wasser mit wenigen Handgriffen selber abpumpen.
Es kann mit dieser Box größeren Schäden im Keller oder im Garten vorgebeugt werden. Des weiteren ist diese Box aber auch für den Garten und das Swimming Pool einsetzbar.

Wie funktioniert die Flutbox?

Wenn das Wasser in den Keller eindringt, wird die Box einfach auf den Kellerboden gestellt, die Pumpe mit dem beiliegenden Feuerwehrschlauch angeknüpft, sodass das Wasser aus dem Keller gepumpt werden kann.

Flutbox im Einsatz

In nur wenigen Minuten kann die Hochwasserbox in Einsatz kommen.

Aus was besteht die Flutbox?

Diese Flutbox besteht aus:

  • einem Tragekorb,
  • einer Kellerentwässerungspumpe U5 KS,
  • einem 12,5 Meter langen Feuerwehrschlauch mit C-Kupplung

Diese ist in nur wenigen Minuten einsatzbereit. Der Schlauch kann fünfmal mehr Wasser fassen, als ein herkömmlicher Gartenschlauch.
Die Leitungslänge beträgt 10 Meter und kann ungefähr 50 Badewannenfüllungen pro Stunde befördern.

Die Box bietet Schutz vor Verschlammungen und kann auch bei Stromausfall,wegen des geringen Stromverbrauches, auch an einem kleinen Notstromaggregat betrieben werden.

Ist der Wasserstand auf ein bestimmtes Niveau gesunken, wird die Pumpe über den Schwimmer automatisch abgeschaltet. Die Pumpe hat dank Fixierung im Korb einen sicheren Stand auch bei Strömungen. Der durch einen C-Anschluss schnell und sicher befestigte Feuerwehrschlauch befördert selbst große Mengen Wasser.
Die Pumpe kann schnell und einfach aus dem Korb entfernt und kann im Haus und Garten, auch wenn kein Hochwasser ist, flexibel eingesetzt werden.

Im folgenden Video gibt es einen kurzen Filmbeitrag über einen Hochwassereinsatz der Flutbox, den der MDR-Sender gedreht und ausgestrahlt hat. Zusätzlich können Sie hier auch eine Aufbauanleitung und viele weitere Informationen sehen.


Vorgehensweise, wenn der Keller unter Wasser steht…

Wichtig ist, dass der entstehehende Schaden im überschwemmten Keller eingegrenzt wird. Egal ob es sich um einen Rohrbruch handelt, oder durch ein Eindringen des Wassers aufgrund eines Starkregens etc.
Man sollte auf jeden Fall einige Dinge beachten:

1. Strom abschalten!
Sie müssen umbedingt den Strom, bevor Sie in den überschwemmten Keller gehen, abschalten. Ein Kurzschluss durch das Wasser im Keller kann zur tödlichen Gefahr werden.

2. Feuerwehr verständigen!
Da die Unwetter von Jahr zu Jahr mehr werden, kann natürlich die Feuerwehr nicht überall gleichzeitig sein. Die Flutbox ist daher der ideale Helfer für die Zeit bis die Feuerwehr bei Ihnen eintrifft.

3. Flutbox einsetzen!
​Wichtig ist, dass das Wasser im Keller schnell abgepumpt wird, da sich die Dämmung und der Trockenbau schnell vollsaugen. Hier empfiehlt sich die FLUTBOX einzusetzen. Das Stromkabel der Pumpe ist 10 Meter lang, so reicht im Ernstfall auch eine trockene Steckdose beispielsweise im Nebenraum oder eine Etage höher.

4. Versicherung verständigen!
Nur eine Elementarschadenversicherung deckt Schäden ab, die durch Starkregen, Hochwasser und Überschwemmung entstanden sind.5. Schäden aufzeichnen!

5. Schäden aufzeichnen!
Dokumentieren Sie genau alle entstandenen Schäden mit! Machen Sie auch genügend Fotos. Entsorgen Sie im Vorfeld nichts. Es sollte alles aufgehoben werden, bis der Schadensfall mit der Versicherung oder einem Gutachter geklärt ist.

6. Trockenlegen des Hauses
Der Keller muss so schnell als möglich trocken gelegt werden. Die Feuchtigkeit in den Wänden sowie im Estrich kann mit Trocknungsgeräten vom Fachmann beseitigt werden.


Fazit

 Mit der Flutbox sind Sie für den Extremfall ausgerüstet! Wenn das Wasser im Keller schon mal eingedrungen ist, muss sofort gehandelt werden. Der Keller muss ausgepumpt werden, damit Schäden verhindert werden. Die Flutbox kann aber nicht nur bei Hochwasser eingesetzt werden, sondern auch bei drückenden Grundwasser ist eine Tauchpumpe die optimale Lösung. Sogar immer mehr Feuerwehren verwenden die Flutbox. Wenn Überflutungen und Überschwemmungen auftreten, müssen zahlreiche Keller gleichzeitig ausgepumpt werden. Mit dieser Flutbox ist es möglich.

Schreibe einen Kommentar

Ihre Mailadresse wird nicht publiziert.

löschenKommentar schreiben