Denn wir wissen, was im Kundenservice zählt.
Service, Wartung und Notfälle -
der Kausl-Kundendienst ist für Sie da
Wir denken weiter. Nämlich weit über die Installation und Inbetriebnahme Ihrer Haustechnikanlage hinaus. Deshalb haben wir für Sie eine Kundendiensthotline eingerichtet, unter der Sie uns erreichen.
Wir sind für Sie da, um Störungen schnell und zuverlässig zu beheben.
Wartung
Nur eine regelmäßige Wartung sorgt für den reibungslosen Betrieb Ihrer Haustechnik.
Notfall
Störungen, Ausfälle - manchmal braucht man auch außerhalb der Öffnungszeiten schnelle Hilfe.
Unser Kundendienst: verlässlich, schnell, kompetent
Wartung & Service -
Kundendienstleistungen & Installateur-Notdienst
Unser Kundendienstteam ist für Sie da, um Ihre Haustechnik in Bestform zu halten. Von schnellen Reparaturen bis hin zu regelmäßigen Wartungen – wir sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft und Sie sich auf Ihre Haustechnik verlassen können. Zusätzlich haben wir eine spezielle Servicehotline eingerichtet, über die Sie unsere Kundendiensttechniker auch außerhalb der Öffnungszeiten erreichen können.
- Wartung des Klimagerätes
- Wartung der Wohnraumlüftung
- Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen NÖ-Prüfung
- Wartung der Öl- und Gasanlage
- Wartung der Wärmepumpe
- Wartung der Hackgut- und Pelletsanlage
So erreichen Sie unser Serviceteam:
MONTAG - DONNERSTAG:
17:00 – 20:00 Uhr
FREITAG:
12:00 – 17:00 Uhr
SAMSTAG:
07:00 – 17:00 Uhr
SONNTAG + FEIERTAGE:
KEIN BEREITSCHAFTSDIENST (Außer Heizwerke)
Es gibt immer etwas zu tun
Unser Kundendienst hat
für alles eine Lösung parat
Wartung
Erhält die Garantie und erhöht die Lebensdauer Ihrer Heizungs- und Haustechnikanlagen.
NÖ-Prüfung
Die gesetzliche Überprüfung Ihrer Pellet-, Öl-, Gas- & Hackschnitzelanlage. Alle 3 Jahre!
Reparaturen/Notfälle
Im Fall der Fälle: Rufen Sie uns an, auch an Feiertagen oder Wochenenden.
Gasüberprüfung
Wir kümmern uns auch um Ihre Flüssiggasgeräte und gasbefeuerten Anlagen.
Inbetriebnahmen
Unsere Mitarbeiter sind auf viele Marken und Geräte speziell geschult.
Kleinarbeiten
Armaturen, WC-Tausch, kleine Reparaturen an der Heizung - dafür gibt´s auch unseren Fachmarkt.
Von Qualität kann man reden - oder sie einfach liefern.
Schön, wenn alles passt!
Mia B.aus Melk
Bettina St.aus Mühldorf
Florian St.aus Weiten
Reinhard K.Aus Flinsbach
Schnell, unkompliziert, persönlich
Gute Gründe für den Kausl-Kundendienst
Preisgarantie
Verbindliches Angebot zum besten Preis
Expertise
Erfahrene Techniker für sicheren Betrieb
Qualität
Kundenzufriedenheit als oberstes Ziel
Komfort
Sauberkeit und optimale Regelung
Wunschtermin
Flexibilität und Pünktlichkeit
Notdienst
Wir helfen wo wir können.
Step by Step zu Wartung, Reparatur und Service
Unsere Art der Qualitätssicherung
Terminvereinbarung
Rufen Sie uns an, schildern Sie uns Ihr Anliegen, und wir vereinbaren umgehend einen Termin für einen Technikerbesuch bei Ihnen.
Wartung/Reparatur
Ein Kundendiensttechniker führt die vereinbarte Wartung durch oder kümmert sich um Reparaturen und Störungsbehebungen.
Feedback
Gelegentlich rufen wir nach dem Besuch an, um sicherzustellen, dass alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt wurde.
Unser Blog, Ihre News: Tipps vom Kundendienst
Wichtige Infos und Handlungsempfehlungen
zu Ihrer Heizung und anderen Geräten
Wasserrohrbruch? Diese Warnzeichen sollten Sie kennen.
Ein Wasserrohrbruch gehört zu den unangenehmsten Schäden, die in einem Haus oder in einer Wohnung auftreten können – und das oft völlig überraschend. Doch in vielen Fällen kündigt sich das Problem schon vorher durch bestimmte Anzeichen an… Feuchte Wände, sinkender Wasserdruck oder sogar ungewöhnliche Geräusche aus der Wand können frühe Hinweise auf einen beginnenden Wasserrohrbruch sein. Wer diese Warnsignale richtig deutet und schnell handelt, kann teure Reparaturen, Folgeschäden und eine lange Trocknungsphase vermeiden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die häufigsten Anzeichen für einen Wasserrohrbruch und erklären, wie Sie im Ernstfall richtig reagieren. Woran kann ein Wasserrohrbruch in der Wand erkannt werden? Ein Wasserrohrbruch in der Wand bleibt oft sehr lange unbemerkt – bis erste sichtbare Zeichen auftreten. Typische Hinweise sind feuchte Stellen oder Wasserflecken an Wänden oder Decken, abblätternde Tapeten, verfärbter Putz oder muffiger Geruch. Manchmal sind auch Schimmelbildungen ein deutliches Anzeichen. Zusätzlich kann ein plötzlicher Abfall des Wasserdruckes oder ein dauerhaftes Rauschen in den Leitungen auf einen Wasserrohrbruch hinweisen – selbst wenn alle Wasserhähne geschlossen sind. Haben Sie ein oder mehrere Anzeichen die darauf hindeuten, sollten Sie so rasch als möglich einen Installateur anrufen. Was tun bei Wasserrohrbruch? Wenn Sie den Verdacht auf einen Wasserrohrbruch haben, zählt jede Minute. Als Erstes sollten Sie die Hauptwasserzufuhr im Haus bzw. in der Wohnung abdrehen, um weiteren Wasseraustritt zu verhindern. Zu empfehlen ist auch, dass danach sofort alle elektrischen Geräte vom Strom genommen werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Außerdem ist es ratsam den kompletten Schaden zu dokumentieren und auch Fotos für die weitere Abwicklung mit der Versicherung erledigen zu können. Anschließend sollte umgehend ein Installateur kontaktiert werdne, damit der Schaden fachgerecht lokalisiert und behoben werden kann. Wer zahlt den Schaden bei einem Wasserrohrbruch? Grundsätzlich hängt die Zuständigkeit davon ab, wo der Schaden entsteht und wer betroffen ist. Schäden an Leitungen, Böden oder Wänden übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung. Wird Ihr Mobiliar, Teppich oder Elektronik beschädigt, greift in vielen Fällen die Hausratversicherung. Bei Mietwohnungen ist meist der Vermieter für den Rohrbruch verantwortlich – es sei denn, es liegt nachweislich ein Fehler oder eine Fahrlässigkeit des Mieters vor, etwa durch unsachgemäße Installation. Wichtig ist, den Schaden schnell zu melden und gut zu dokumentieren. Wer zahlt bei Wasserrohrbruch das Wasser? Bei einem Wasserrohrbruch ist grundsätzlich der Eigentümer für den entstandenen Wasserverbrauch verantwortlich – selbst wenn das Wasser unkontrolliert austritt. Viele Wasserversorger zeigen sich jedoch kulant, wenn der Schaden schnell gemeldet und fachgerecht behoben wurde. In solchen Fällen kann ein Antrag auf Teilrückerstattung gestellt werden. In Mietwohnungen trägt in der Regel der Vermieter oder dessen Versicherung die Kosten – sofern dem Mieter keine Schuld trifft. Wichtig: Schäden immer sofort melden, dokumentieren und professionell reparieren lassen. So lassen sich Folgekosten reduzieren und eine Erstattung wird wahrscheinlicher. Wie schnell muss ich handeln? Bei einem Wasserrohrbruch ist schnelles Handeln entscheidend. Schon nach wenigen Stunden kann das austretende Wasser große Schäden anrichten – etwa durch Durchfeuchtung von Estrich, Wänden oder Decken. Verzögertes Handeln erhöht das Risiko für Schimmelbildung, Strukturschäden am Gebäude und hohe Folgekosten. Sobald erste Anzeichen auftreten oder ein Rohrbruch vermutet wird, sollte daher sofort die Hauptwasserleitung abgestellt und ein Installateur kontaktiert werden. Kann man einen Wasserrohrbruch vorbeugen? Ja – es gibt einige sinnvolle Maßnahmen zur Vorbeugung. Bei Altbauten sollten die Wasserleitungen regelmäßig von einem Installationsbetrieb überprüft werden, um poröse oder korrodierte Rohre rechtzeitig zu erkennen. Vor allem in frostgefährdeten Bereichen (z. B. Gartenleitungen, ungeheizte Keller) sollten Leitungen im Winter entleert oder ausreichend isoliert werden. Auch eine regelmäßige Wartung von Heizungs- und Sanitäranlagen hilft, Schäden frühzeitig zu entdecken. Zudem lohnt es sich, auf Warnzeichen wie Druckabfall, Wasserflecken oder Geräusche in der Leitung zu achten – und im Zweifel frühzeitig einen Experten zu Rate zu ziehen. Können kleine Haarisse auch zu einem Rohrbruch führen? Ja, sogenannte Mikrorisse oder Haarrisse sind oft die Vorlstufe eines Rohrbruchs. Sie entstehen durch Alterung, Korrosion oder Frost und lassen über längere Zeit kleine Mengen Wasser austreten. Diese Feuchtigkeit kann zu versteckten Schäden und Schimmel führen. Frühzeitige Erkennung ist hier besonders wichtig. Fazit: Ein Wasserrohrbruch kann erhebliche Schäden verursachen – sowohl an der Bausubstanz als auch am Inventar. Umso wichtiger ist es, erste Anzeichen wie feuchte Stellen, sinkenden Wasserdruck oder ungewöhnliche Geräusche ernst zu nehmen und schnell zu handeln. Wer bei einem Verdacht rasch das Wasser abstellt, den Fachbetrieb informiert und den Schaden dokumentiert, kann Folgekosten deutlich reduzieren und hat bessere Chancen auf eine reibungslose Regulierung durch die Versicherung. Regelmäßige Wartung und ein wachsames Auge helfen zusätzlich, einem Wasserrohrbruch vorzubeugen. Im Ernstfall zählt: Ruhe bewahren – und den Profi holen. Wir helfen Ihnen gerne bei einem Rohrbruch <jetzt anrufen>. Vor allem wenn der Schaden klar zu erkennen ist. Vor allem wenn die Schadensursache klar erkennbar ist, reicht in vielen Fällen ein Installateur aus. Handelt es sich jedoch um einen größeren oder schwer lokalisierbaren Wasserschaden – etwa bei einem Swimmingpool – ist die Firma Soluto oft die bessere Wahl, da sie über spezielle Ausrüstung wie Kameras, Klebemittel sowie über Fachwissen in Leckortung und Trocknung verfügt.
Warum senkt der hydraulische Abgleich den Bedarf?
Oft kommt es vor, dass die Heizkörper nicht ausreichend Wärme abgeben oder die Wärme in den verschiedenen Räumen ungleichmäßig verteilt ist. So kann es beispielsweise in der Küche frostig kalt und im Badezimmer unangenehm heiß sein. Dies weist darauf hin, dass die Heizungsanlage nicht optimal justiert ist. Ein hydraulischer Abgleich kann in solchen Fällen eine effektive Lösung bieten und sollte von einem Fachinstallateur vorgenommen werden. Daher finden Sie hier sowohl nützliche Informationen für Heizungsbesitzer als auch für Installateure. Warum ist ein Hydraulischer Abgleich notwendig? Ein hydraulischer Abgleich gewährleistet, dass in jedem Heizkörper jederzeit die optimale Menge Heizwasser vorhanden ist. Dies führt zu einer gleichmäßigeren Wärmeverteilung im gesamten Gebäude. Der Wohnkomfort steigt, da die bereitgestellte Energie effizienter für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung genutzt wird. Studien zeigen, dass ein hydraulischer Abgleich die Energieeffizienz um bis zu 15 Prozent steigern kann. Eine effizientere Heizungsanlage reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern senkt auch die Heizkosten. Wasser fließt stets den einfachsten Weg. Daher kann es vorkommen, dass Heizkörper, die näher am Wärmeerzeuger liegen, mehr Heizwasser erhalten als solche, die weiter entfernt sind. Um dies zu verhindern, muss die durchfließende Wassermenge reguliert werden, was durch einen hydraulischen Abgleich erreicht wird. Ist ein hydraulischer Abgleich gesetzlich erforderlich? Es gibt keine unmittelbare gesetzliche Verpflichtung für einen hydraulischen Abgleich. Wie erfolgt ein hydraulischer Abgleich? Ein hydraulischer Abgleich ist notwendig, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper in einer Heizungsanlage mit der benötigten Wärme für jeden Raum versorgt werden. Hierfür muss die Heizungsanlage entsprechend dem Bedarf eingestellt werden. Dazu müssen die Heizwasserströme im Rohrleitungssystem, die Förderleistung der Pumpe und die Einstellungen des Wärmeerzeugers präzise aufeinander abgestimmt werden. Alle Komponenten, einschließlich Heizungsrohre, Ventile und Pumpen, sind von den Maßnahmen des hydraulischen Abgleichs betroffen. Durch diese Maßnahmen wird garantiert, dass kein Raum über- oder unterversorgt wird und die eingesetzte Energie effizient genutzt wird. Zudem verringert ein hydraulischer Abgleich die Geräuschentwicklung, die durch zu hohe Fließgeschwindigkeiten in der Heizungsanlage entstehen kann. Welche Schritte sind bei einem hydraulischen Abgleich erforderlich? Für den hydraulischen Abgleich wird normalerweise ein Installateur engagiert, der zunächst den Wärmebedarf in jedem Raum bestimmt. Dabei berücksichtigt er sowohl die Heizleistung der installierten Heizflächen als auch den tatsächlichen Wärmebedarf der Bewohner. Zusätzlich berechnet der Experte die optimale Vorlauftemperatur für das Heizsystem und die benötigte Wassermenge für jeden Heizkörper, wobei er auf spezielle Softwaretools zurückgreift. Mit den gesammelten Daten passt der Installateur anschließend die einzelnen Komponenten der Heizungsanlage an. Diese Anpassungen müssen präzise aufeinander abgestimmt sein und den speziellen Gegebenheiten des gesamten Heizsystems sowie des Gebäudes entsprechen. Häufig führen eine überdimensionierte Heizpumpe und eine hohe Vorlauftemperatur dazu, dass die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Dies ist jedoch gleichbedeutend mit einer übermäßigen Zufuhr von Heizwasser, was zu einem unnötig hohen Energieverbrauch und höheren Heizkosten führt. Der hydraulische Abgleich deckt solche Probleme bei der Dimensionierung auf. Der Abgleich gilt als erfolgreich, wenn alle Heizkörper, unabhängig von ihrer Entfernung zum Wärmeerzeuger, mit dem gleichen Wasserdruck versorgt werden. Welche Vorteile bringt ein Hydraulischer Abgleich mit sich? Wenn man einen Hydraulishen Abgleich durführt, kann man von vielen Vorteilen profitieren… Effiziente Heizungsanlage: Optimierung der gesamten Heizungsanlage für bessere Wärmeverteilung. Energieeinsparung: Bis zu 15 % weniger Energieverbrauch, was jährlich bis zu 300 Euro spart. Komfortable Wärme: Gleichmäßige Wärmeverteilung für erhöhten Wohnkomfort. Geräuschreduzierung: Weniger Strömungsgeräusche durch optimierte Fließgeschwindigkeiten. Längere Lebensdauer: Verringert die Belastung der Heizungsanlage und verlängert deren Lebensdauer. Umweltfreundlich: Reduziert den CO₂-Ausstoß und unterstützt den Klimaschutz. Präzisere Steuerung: Erhöht die Flexibilität und Effizienz der Heizkörperregelung. Wie hoch sind die tatsächlichen Einsparpotentiale für Sie? Durch eine optimale Einstellung der Heizkreise und des Wärmeerzeugers können Sie ohne zusätzlichen Montage- oder Materialaufwand die Effizienz Ihrer Heizungsanlage steigern. Dies zahlt sich bereits im ersten Jahr aus. Ein Beispiel verdeutlicht das Einsparpotenzial: Eine Heizungsanlage mit einem jährlichen Wärmeverbrauch von 25.000 kWh entspricht etwa 2.500 m³ Gas oder 2.500 Litern Heizöl. Durch einen hydraulischen Abgleich können Sie bis zu 325 m³ Gas pro Jahr einsparen, was einer Kostensenkung von rund Euro 300,- jährlich entspricht. Fazit: Ein hydraulischer Abgleich ist entscheidend, um eine optimale Wärmeverteilung in Ihrer Heizungsanlage sicherzustellen. Er gewährleistet, dass alle Heizkörper die erforderliche Menge an Heizwasser erhalten und somit jeder Raum gleichmäßig beheizt wird. Dies verbessert nicht nur den Wohnkomfort, sondern steigert auch die Energieeffizienz und senkt die Heizkosten. Durch die Vermeidung von Über- und Unterversorgung werden zudem Geräuschbelästigungen reduziert. Falls Sie Fragen zum hydraulischen Abgleich haben oder Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung per Mail unter info@kausl.com oder telefonisch unter 02758/80980.
Heizungsservice: Was macht der Profi und was kann man selbst erledigen?
In großen Schritten gehen wir dem schönen, warmen Frühling entgegen. Bei vielen Eigenheimbesitzern ist in dieser Jahreszeit ein Frühjahrsputz Tradition geworden. Denn die ersten warmen Tage sind sehr gut geeignet, um die einzelnen Räume wieder gründlich zu reinigen und auf Vordermann zu bringen. Aber nicht nur die Wohnräume benötigen oftmals eine gründliche Reinigung, sondern auch die Heizung. Denn eines ist gewiss: Falls ein milder Winter gewesen ist und es auch wenig Dauerfrost und Schnee gegeben hat, die Heizung ist alledem eine komplette Saison auf Hochtouren gelaufen. Der beste Zeitpunkt für ein Heizungsservice ist daher zwischen dem Frühjahr bis Anfang Herbst. Also wenn die Heizsaison dem Ende zu geht und bevor sie wieder richtig startet. Der Zeitpunkt für das Heizungsservice ist deshalb ideal, da zum einen noch genügend Zeit bleibt, bevor die Heizung wieder unter Dauerbetrieb läuft, um eventuelle Reparaturen rechtzeitig erledigen zu können. Zum anderen, weil die Installationsbetriebe hier auch mehr Ressourcen für ein Heizungsservice frei haben. Der Herbst ist nämlich so eine typische Jahreszeit, wo viele Kunden beim Installationsbetrieb anfragen und viele unvorhersehbare Notfälle hereinkommen. Ein Heizungsservice ist auf jeden Fall zu empfehlen, da die Heizung von einem Profi gründlich durchgecheckt wird. Somit kann ein Frühjahrscheck einen plötzlichen Heizungsausfall vorbeugen. Auch die Betriebsdauer der Heizung durch regelmäßige Kontrollen kann damit verlängert werden. Jedoch nicht für alles braucht man immer gleich einen Installateur, einige Dinge können auch selbst zuhause kontrolliert werden. Was Sie selbst machen können, und wofür ein Profi her muss, erfahren Sie hier… Warum muss ein Heizungsservice durchgeführt werden? Jedes Jahr, gleich nach der Heizsaison, sollte bei der Heizung ein Gesundheitscheck durchgeführt werden. Es spielt keine Rolle, ob Sie Mieter*in oder Hausbesitzer*in sind, bevor die Heizung das erste Mal aufgedreht wird, sollte sie unbedingt einem kleinen Heizungsservice unterzogen worden sein. Und zwar nicht nur, dass so diverse Schäden früh genug erkannt werden und in weiterer Folge teure Reparaturen vorgebeugt werden können, sondern auch aus dem Grund, weil eine gut funktionierende Heizung effizienter arbeitet und Kosten reduziert. Bei einer Heizungswartung werden die derzeitigen Einstellungen genau kontrolliert und vom Winterbetrieb in den Sommerbetrieb bzw. auch umgekehrt, gestellt. Nur aufgrund der korrekten Einstellungen kann ein großer Heizmehrwert und Ersparnisse bei den Heizkosten erzielt werden. Wichtig ist aber auch, dass eine solche Wartung regelmäßig vorgenommen wird. Bei dem Wartungstermin sollte dann auch gleich die komplette Anlage überprüft und bei Bedarf Verschleißteile ausgetauscht werden. Der Installateur muss dann auch mit Hilfe eines speziellen Messgerätes die Einstellungen des Brenners kontrollieren – das ermöglicht im Winter einen effizienten und damit kostengünstigen und emissionsarmen Betrieb der Heizung. Was wir auf jeden Fall all unseren Kunden raten ist, dass nach ungefähr 20 Jahren die Heizung überprüft werden soll, ob die Heizung ausgetauscht bzw. saniert werden muss. Zusammengefasst hier die wichtigsten Gründe, warum die Heizung regelmäßig gewartet und überprüft werden sollte: – zuverlässiger Heizbetrieb ohne unerwartete Ausfälle– sinkende Heizkosten durch Reinigung und Optimierung der Heizungsanlage– längere Lebensdauer durch rechtzeitiges Ersetzen von Verschleißteilen Eine jährliche Heizungswartung macht daher auf jeden Fall Sinn. Auch die Hersteller von Heizungsanlagen schreiben in den meisten Fällen eine jährliche Wartung vor. Anderenfalls erlischt in den meisten Fällen die Gewährleistungspflicht bei Schäden, die auf schlechte oder unterlassene Wartung zurückzuführen sind. Das bedeutet, dass Sie für alle Reparaturkosten selbst aufkommen müssen. Das macht der Experte beim Heizungsservice: Heizungen sollen möglichst effektiv und effizient arbeiten, Energie sparen und besonders in der kalten Jahreszeit zuverlässig für behagliche Wärme sorgen. Denn niemand möchte im Winter einen Heizungsausfall erleiden und möglicherweise einige Zeit im “kalten” sitzen. Daher ist eine jährliche Heizungswartung sinnvoll. Daher empfehlen wir, dass ein Experte zu Ihnen nachhause kommt und die Anlage auf Herz und Nieren prüft. Vor allem, wenn die Heizung schon mehrere Jahre am “Buckel” hat. Der Installateur überprüft die Heizungsanlage alle sicherungs- und regelungstechnischen Einrichtungen, inspiziert und reinigt den Kessel, den Wärmetauscher und den Brenner. Außerdem führt er eine ordnungsgemäße Abgasmessung durch. Falls das Heizsystem schon ausgedient hat, wird er Ihnen auch eine Empfehlung für eine Modernisierung der Heizungsanlage geben, damit Sie nicht zu viel Energie verbrauchen. Das können Sie selbst zuhause bei Ihrer Heizung kontrollieren: Auch Anlagenbesitzer selbst können etwas tun und die Heizung auf Mängel oder Defekte prüfen und die Heizung so für die kühleren Tage vorbereiten. Zunächst würden wir Ihnen empfehlen, alle Heizkörper im Haus zu kontrollieren, ob diese dicht sind. Checken Sie den Wasserdruck in der Heizungsanlage. Diesen können Sie am Manometer am Heizkessel der Therme ablesen. Ein Mindest- und ein Maximaldruck sind darauf in den meisten Fällen farblich markiert. Füllen Sie also Wasser nur bis knapp unter der Maximalmarke ein, da sich das Wasser während des Heizens ausdehnen wird und sich so der Druck in den Leitungen erhöht. Weiters können Sie die Heizkörper entlüften. Schrauben Sie dafür am Heizkörper mit dem Heizkörperschlüssel das Entlüftungsventil auf und warten Sie bis Wasser aus dem Heizkörper rinnt. Anschließend können Sie das Ventil wieder fixieren. Falls sich nämlich Luft in der Heizungsanlage befindet, arbeitet diese nicht effizient. Erkennbar ist dies zum Beispiel daran, wenn die Heizkörper nicht warm werden oder Sie ein Gluckern bei den Heizkörpern hören. Vorkehrungen, damit die Heizung noch effizienter arbeitet: Wir möchten Ihnen aber noch ein paar weitere Tipps geben, wie Sie noch effizienter heizen können: – Dämmen Sie die Verteil-Leitungen: Die Leitungen, welche in den einzelnen Räumen verlaufen und nicht gedämmt sind, heizen automatisch mit. Die Wärme ist nicht regelbar. Auch wenn die Heizkörper minimal eingestellt sind, die Heizungsrohre heizen immer voll mit. – Installieren Sie Thermostatventile: Thermostate am Heizkörper helfen die gewünschte Temperatur in den Räumen zu erzielen. Sie regeln abhängig von ihrer Umgebungstemperatur über ein Ventil einen niedrigeren oder höheren Durchfluss des Warmwassers für den Heizkörper. – Tauschen Sie die Heizkörper: Alte, für heutige Verhältnisse zu kleine Heizkörper benötigen oft recht hohe Vorlauftemperaturen von bis zu 90 °C. Das ist mit modernen Heizsystemen nicht mehr vereinbar. Ein Tausch der Radiatoren hilft hier sparen! Fazit: Eine jährliche Wartung hilft Energie und Geld zu sparen. Sie dient dem Umweltschutz, da die Heizungseinstellungen dabei kontrolliert werden, sodass die Heizung effizient und effektiv arbeitet. Außerdem gibt Sie Sicherheit, spart…
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